über 25 Millionen TV- Zuschauer sahen Pecunia

       neues TV Format


Die Idee
Bereits vor Jahren hatte Dirk Magnutzki die Idee zu einer TV- Sendung über Finanzen und Versicherungen. Der Grundgedanke konnte erst umgesetzt werden, durch die Änderung des Sendemediengesetzes, der die Ausstrahlung regionaler TV-Programme erst ermöglichte. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass regional bezogenes Fernsehprogramm einen rasanten Zuschauerzuspruch erhält, da die Menschen sich mehr und mehr für Themen in ihrem Umfeld interessieren. Die Entwicklung der regionalen TV-Sender, wie Studio 47 oder Center.TV oder anderer regionale Fernsehsender, die in den Gebieten Berlin, München, Hamburg und dem Ruhrgebiet mit großem Erfolg regionales Fernsehen betreiben, sind äußert vielversprechend.

In der Sendereihe geht es um ein völlig neues Fernsehformat eines Verbrauchermagazins zum Thema Finanzen und Versicherungen. Zwar wird diese Thematik im Fernsehen bisher immer mal wieder bearbeitet, aus unserer Sicht jedoch erfolgte dies für den Endverbraucher in einer zum Teil nicht nachvollziehbaren unverständlichen Art und Weise. Es ist daher das erklärte Ziel eine TV Sendung, dem Zuschauer zu präsentieren die auch komplexe Versicherungs- und Finanzthemen einfach, verständlich und nachvollziehbar für den Verbraucher aufbereitet. Die Machart dieses komplett neuen Formates ist in der deutschen Fernsehlandschaft völlig neuartig und somit eine Premiere für die deutsche Fernsehlandschaft.

  

Die Ausstrahlung                                                                                              Das fertig konzipierte Sendeformat wurde zunächst im regionalen Sendebereich, zentrales Ruhrgebiet sowie linker Niederrhein. Seit der 2. Staffel wird Pecunia auch von weiteren Regionalen TV Sendern ausgestrahlt so das die Sendereihe mittlerweile in weiten Bereichen von NRW empfangen werden kann und natürlich Live im Internet sogar Weltweit. 

Verbreitungen von TV- Sendungen über Antenne, Kabel oder Satellit gehören schon sehr bald der Vergangenheit an. Das Hauptaugenmerk neu gestalteter Sendekonzepte liegt daher auf dem Internet. Die Sendung Pecunia ist zeitgleich zur Ausstrahlung über die herkömmlichen Verteiler digitales und analoges Kabel- TV und auch über das Internet und zwar weltweit zu empfangen.

Die Zukunft, das wissen Medienexperten längst, gehört auch, was das Fernsehen betrifft dem Internet. Insofern ist die Sendung Pecunia, unabhängig vom Standort des Zuschauers überall in Deutschland und der Welt, zu empfangen. Die Qualität der Sendung entspricht den bekannten Programmen von RTL, Pro7, SAT1, VOX usw. Die Sendungen werden in dem modernen 16:9 Breitbildformat in digitaler Qualität aufgezeichnet und ausgestrahlt. Qualitätsunterschiede zu herkömlichen Sendungen im TV gibt es nicht.

         


neuartiges Finanzierungskonzept
Das regionale TV finanziert sich genauso wie die bekannten Privatsender vollständig aus Werbeeinnahmen, staatliche Zuschüsse fließen hierbei nicht. Aus diesem Grund müssen neue Sendeformate sich wirtschaftlich rechnen. Das interessante und wiederum völlig neuartige am „Pecunia- Konzept“ ist, dass hierbei nicht eine komplette Staffel an Sendungen in der Regel für ein Jahr finanziert wird durch die Werbeeinnahmen in den Pausen. Die Finanzierung von Pecunia funktioniert erstmalig im deutschen Fernsehen gänzlich anders. Es ist hinlänglich bekannt, dass Werbespots im Fernsehen sechs bis siebenstellige Summen kosten. Daher können die meisten Unternehmen und Institutionen sich eine TV- Präsenz niemals leisten.

Pecunia finanziert sich nur teilweise aus Werbung sowie teilweise aus Produktionskostenzuschüssen. Diese Produktionskostenzuschüsse erlauben auch kleineren Gesellschaften und Institutionen, sich an einer kompletten Sendung, bereits mit einem überschaubaren Etat,  zu beteiligen. Die Gesellschaft die sich beteiligt, erhält hierfür die Präsenz in einer Fernsehsendung im deutschen Fernsehen mit eigenem Namen und ein Interviewgast als Kompetenzträger in der jeweiligen Sendung. Ein lifelink zur eigenen Homepage kann hergestellt werden und auch ein Zusammenschnitt der Sendung erhält die Gesellschaft zur eigenen Verwendung zum Beispiel für die eigene Homepage, Präsentationszwecke auf Messen, usw. Der Imageeffekt in einem Verbrauchermagazin im deutschen Fernsehen präsent zu sein ist weitaus größer als ein Werbespot oder Imagefilm, im übrigen sind hierfür auch die Kosten um ein Vielfaches höher. Insofern ist die Finanzierung durch eine geringfügige Kostenbeteiligung von Gesellschaften und Institutionen in dieser Weise völlig neuartig und interessant.


weitere Informationen zum TV- Sender

                          zur Homepage von Studio47 - bitte auf das Bild klicken